Rhabarberkuchen

Rhabarberkuchen

Wenn ich Rhabarber sehe, denke ich automatisch an den Frühling und an diese ungeplanten Nachmittage, an denen man einfach Tee kocht und Lust auf etwas Selbstgebackenes hat. Genau dieses Gefühl steckt in diesem Kuchen. Nicht zu förmlich, nicht zu schlicht. Der Teig ist etwas fester, keine Sorge. Genau das sorgt dafür, dass der Rhabarber nicht auf den Boden sinkt und jedes Stück sowohl Kuchen als auch Frucht abbekommt. Der Duft von Zimt und Orangenschale, der sich im Ofen ausbreitet … den Rest überlasse ich dir. Und das Streusel-Topping? Eine eigene Geschichte. Butter, Zucker und Mehl werden mit den Fingerspitzen verrieben, bis kleine Krümel entstehen. Nach dem Backen sind sie goldbraun und knusprig. Oben drauf noch eine Handvoll gehobelte Mandeln. Fertig. Dieser Kuchen ist nichts für große, laute Feiern. Er ist für gemütliche Runden, für Momente, in denen man jemandem eine Freude machen will. Oder einfach nur sich selbst.

Quelle: Ashpazkhune

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Zutaten

  • to taste Salz
  • Backpulver
  • Joghurt
  • Weizenmehl
  • pc Ei
  • Gemahlener Zimt
  • Vanilleextrakt
  • Orangenschale
  • Zucker
  • Ungesalzene Butter
  • Rhabarber
  • handful Mandelblättchen

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