Eierschwammerlstrudel
Am besten werden Reste in einem Strudel verpackt, denn es gibt kaum etwas, was nicht in die Fülle passt. In einem Strudel lassen sich viele verschiedene Reste verwerten, aber nicht alles auf einmal. Einige wenige Zutaten und bewährte Kombinationen sind besser, als alles kunterbunt zu vermischen. Zu Äpfeln passen Birnen, Beeren oder auch geriebene Nüsse. In einem Birnen- oder Marillenstrudel schmecken Reste von Marzipan, Keksen, Walnüssen oder Mandelblättchen. Mit Zwetschken harmoniert vor allem Mohn. Wer es lieber pikant mag, kann den Strudel mit Gemüseresten oder Kartoffelpüree vom Vortag füllen. Vor allem Kartoffelpüree ist die ideale Basis, denn man kann es mit gekochtem Gemüse, gebratenen Pilzen, klein geschnittenen Fleischstücken, Fischfilets oder gegarten Hülsenfrüchten mischen. Gewürzt wird mit geriebenem Parmesan und Kräutern, gebunden mit einem Ei und anschließend in dünnen Strudelteig verpackt und gebacken. Fertig sind die verschiedenen Strudelvariationen!
- Portionen: 1
Quelle: GASTRO.at
Zutaten
- Mehl
- Esslöffel Öl
- ~ 100 ml lauwarmes Wasser
- Salz
- mehlige Kartoffeln, ersatzweise
- Kartoffelpüree vom Vortag
- Eierschwammerl
- Butter
- Ei
- Zwiebel
- Knoblauchzehe
- Pfeffer
- Curcuma
- Kümmel
- Petersilie
- etwas Paprikapulver
- Rapsöls zum Anbraten
- Butter zum Bestreichen