Pinker Rhabarbersorbet

Pinker Rhabarbersorbet

Der erste Eindruck ist eiskalt, danach sofort frisch und hell. Der Löffel gleitet durch eine feine, feste Oberfläche in ein glattes Püree, das dezent nach Zitrone duftet. Der Rhabarber bringt eine trockene, lebhafte Säure mit, die den Gaumen wach macht, statt ihn zu beschweren. Die Zubereitung bleibt bewusst unkompliziert: Rhabarber wird kurz mit Zucker, Salz, Zitronensaft und Wasser geköchelt, gerade so lange, bis er zusammenfällt. So verliert er die rohe Schärfe, behält aber Farbe und Charakter. Nach dem feinen Mixen und gründlichen Kühlen gefriert die Masse zu einem Sorbet, das fest wird, sich bei Raumtemperatur aber schnell wieder portionieren lässt. Meyer-Zitrone sorgt für eine weichere Zitrusnote, die Frucht und Süße verbindet, ohne den Rhabarber zu überdecken. Eine normale Zitrone funktioniert ebenso und schmeckt etwas klarer und spitzer. Am besten servieren Sie das Sorbet gut gekühlt, aber nicht steinhart – dann ist der Geschmack am deutlichsten.

Quelle: Ashpazkhune

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Zutaten

  • Zitronensaft
  • Salz
  • Wasser
  • Rhabarberstangen
  • Zucker
  • pc Meyer-Zitrone

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